Wer sind wir

 

Das Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern am Albis entstand 1998 als Folge zweier Veranstaltungen der FDP-Hedingen. Damals wurde erkannt, dass infolge dramatisch sinkender Lehrstellen im Bezirk von 269 im Jahr 1995 auf 156 im Jahr 1998 etwas geschehen müsse. Dies vor allem, weil in dieser Zeit die Anzahl der Schulabgänger/innen um etwa 100 auf 500 jährlich gestiegen war. Mitglieder vom Arbeitgeber- und Gewerbeverband, der Berufsberatung Affoltern, der Schulen im Bezirk, des Bezirksspitals und verschiedener Firmen engagieren sich heute, für die Berufsbildung im Bezirk etwas zu unternehmen. Unter dem Namen „Lehrstellenforum des Bezirks Affoltern am Albis“ wurde ein politisch unabhängiger Verein gegründet, welcher sich mit der Lehrstellenbildung befasste.

Zur selben Zeit nahm auch der Kanton Zürich Aktivitäten unter dem Titel „Lehrstellenmarketing“ auf, resp. gründete der Bezirk Uster das „Forum Berufslehre Uster“. Aus diesem Projekt entstanden dann sukzessive je Bezirk ein Berufsbildungsforum, worauf auch Gelder vom Bund zur Förderung dieser Aktivitäten flossen (Lehrstellenbeschluss 1, Lehrstellenbeschluss 2).

Heute besteht das Lehrstellenforum aus Vertretern des Arbeitgeber- und Gewerbeverbandes, dem biz Urdorf, der Schulen Affoltern, Bonstetten, Hausen, Hedingen, Mettmenstetten und Obfelden/Ottenbach und diversen Betrieben aus dem Bezirk.

 

 


Gymi und Lehre: Beide Wege führen zum Erfolg


Das schweizerische Bildungssystem ist so ausgestaltet, dass die Wege über die berufliche Grundbildung und über die Mittelschulen gleichwertig und durchlässig sind. 

Die Berufliche Grundbildung und die Mittelschulen bieten grundsätzlich gleichwertige Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb sollten sich Jugendliche bei der Wahl ihres Weges einzig an ihren Fähigkeiten, Neigungen und Interessen orientieren. Unabhängig vom eingeschlagenen Weg empfiehlt es sich, anschliessend an die Berufslehre oder die Mittelschule eine weitere Ausbildung ins Auge zu fassen, sei es im Bereich der Höheren Berufsbildung, der Fachhochschulen oder an einer Universität oder der ETH.