Mitglieder


Berger Marc    (Oberstufe Obfelden/Ottenbach)

Breu Alfred    (ICT Berufsbildung, 3011 Bern, Ehrenpräsident)

Büchi Jürg    (BOA Büchi Optik Affoltern GmbH, 8910 Affoltern am Albis)

Coppe Marino    (Oberstufe Bonstetten)

Engeler Oliver    (Trivas, Mettmenstetten)

Fritschi Bruno    (Lehstellenförderung, 8134 Adliswil)

Girardi Rico    (Arthur Girardi AG, 8908 Hedingen)

Graf Roland    (Oberstufe Hedingen)

Hänggi Jasmine    (Kolb AG, 8908 Hedingen)

Heitlinger Simone Anna    (Spital, Affoltern am Albis)

Herzog Albin    (Volvo Garage, 8913 Ottenbach)

Lambert Piere    (SRM Präzisionsmechanik AG, 5634 Merenschwand)

Meier Tamara    (Oberstufe Affoltern am Albis)

Merki Anja    (Oberstufe Hausen)

Merki Claudia    (Kabel - Fragen zur Lehre)

Nietlisbach Xavier    (Ernst Schweizer AG, 8908 Hedingen)

Niklaus Karin    (Oberstufe Mettmenstetten)

Pauli Sabina    (Leuthard Bau AG, 5634 Merenschwand)

Rützler Walter    (Oberstufe Affoltern am Albis)

Schneebeli René    (Schneebeli AG, 8913 Ottenbach)

Telesco Daniela    (HAWA Mettmenstetten)

Thiele Peter    (Oberstufe Hedingen)

Viljehr Christine    (biz Urdorf, 8902 Urdorf

Weber Mike    (Werkstatt GmbH Architektur Energie, 8908 Hedingen)

Wegelin Ruedi    (Mittelschul-und Berufsbildungsamt, 8090 Zürich)


 

 

 

 


Gymi und Lehre: Beide Wege führen zum Erfolg


Das schweizerische Bildungssystem ist so ausgestaltet, dass die Wege über die berufliche Grundbildung und über die Mittelschulen gleichwertig und durchlässig sind. 

Die Berufliche Grundbildung und die Mittelschulen bieten grundsätzlich gleichwertige Entwicklungsmöglichkeiten. Deshalb sollten sich Jugendliche bei der Wahl ihres Weges einzig an ihren Fähigkeiten, Neigungen und Interessen orientieren. Unabhängig vom eingeschlagenen Weg empfiehlt es sich, anschliessend an die Berufslehre oder die Mittelschule eine weitere Ausbildung ins Auge zu fassen, sei es im Bereich der Höheren Berufsbildung, der Fachhochschulen oder an einer Universität oder der ETH.